Melco

MY SOUND

 

N1Z EX Server/Streamer
N1A EX Server/Streamer
N10 Server/Streamer
N100 Server/Streamer
S100 Audiophile Switch

 

Melco Syncrets Inc. wurde im April 2016 als Tochtergesellschaft von Melco Holdings Inc. neu gegründet und hält den bekanntesten und größten Hersteller von Computerperipheriegeräten „Buffalo Inc.“ in Japan. Im Februar 2014 startete Buffalo Inc. das Audiophile NAS Project, um die weltweit erste audiophile Quellkomponente für den Zugriff auf die Speicherung und die Bereitstellung von hochauflösender digitaler Musik ohne Kompromisse zwischen Computern und deren Peripheriegeräten vorzustellen. Anschließend wurde die MELCO N1-Serie vorgestellt. Melco Syncrets Inc. wurde 2016 ein unabhängiges Unternehmen, dass das Melco Audiophile NAS-Projekt von Buffalo Inc. geerbt hat. Die Serien N1Z und N1A der 1. Generation haben große Erfolge erzielt und NAS von Grund auf geändert. Eine echte „Musikbibliothek“, daher sind die MELCO N1-Serien, sowohl Musikspeicher, als auch UPnP-Server und auch eine Quelle für einen USB-DAC.

 

 

 

Produkte / Melco

Eines ist ganz klar.

Ein Computer ist keine gute HIGH END Quelle.

 
 
Audio-Enthusiasten haben immer verstanden, dass die Musikquelle die kritischste Komponente in einem kompletten HiFi-System ist. Die besten Interpreten, die meisterhaftesten Plattenproduzenten und die beste Technik produzieren das beste Ausgangsmaterial, um Musikliebhaber zu begeistern. Erinnern Sie sich an diese sorgfältig gefertigten Plattenspieler, Arme und Tonabnehmer? Mit der Einführung der CD wurde eine neue Ära der digitalen Musik eingeleitet, die zunächst durch die Fähigkeiten des CD-Trägers eingeschränkt wurde. Audiophile schätzten immer noch die Notwendigkeit des besten CD-Masterings, der besten CD-Player-Mechanismen und der fortschrittlichsten DAC-Technologien, um das beste Musikerlebnis zu genießen. Mit dem Aufkommen von hochauflösender digitaler Musik können wir jetzt die Einschränkungen der physischen CD vermeiden und ohne Einschränkung auf Musikdaten zugreifen, wie sie im Aufnahmestudio oder in der Bearbeitung vorhanden sind. Genau wie die Künstler es beabsichtigt hatten. Es gibt jetzt viele aufregende Player, mit denen Sie diese hochauflösenden Dateien genießen können. Obwohl dies alles gute Nachrichten sind, ist das Konzept der wahren „Quellkomponente“ verloren gegangen, da die Verteilung, Speicherung und Übermittlung der großen hochauflösenden Musikdateien an den Player nun Geräten und Technologien vom Typ Computer anvertraut wird. Dies ist bedauerlich, da es sehr viele Aspekte der digitalen Musik gibt, die von Computerperipheriegeräten möglicherweise nicht angesprochen werden können, und es daher nicht möglich ist, das ursprüngliche Musikerlebnis so zu genießen, wie es sich die Interpreten und Produzenten erhofft hätten. Die einzige wirkliche Lösung besteht darin, eine echte „Quellkomponente“ für hochauflösende digitale Musik zu erstellen, einschließlich des Zugriffs auf die hochauflösende Musik, des Speicherns und Verwaltens der Musik und der Bereitstellung der hochauflösenden Musik für den ausgewählten digitalen Musikplayer. Melco wurde von Audiophilen für Audiophile entwickelt und ist stolz darauf, echte hochauflösende digitale Musikquellen zu präsentieren, – ohne die Kompromisse des Marktes für Computerperipheriegeräte. Mit einer echten Quellkomponente für den Zugriff, die Speicherung und die Bereitstellung von hochauflösender Musik bietet Melco dem Musikliebhaber die Möglichkeit, digitale Hi-Res-Musik in Studioqualität endlich ohne Kompromisse zu genießen.
 
 
 
 

Streaming.

Ein Wort. Etliche Geräte und 1000 Probleme.

 
 
Mit der Einführung der CD wurde eine neue Ära der digitalen Musik eingeleitet, die zunächst durch die Fähigkeiten des CD-Trägers eingeschränkt wurde. Audiophile schätzten immer noch die Notwendigkeit des besten CD-Masterings, der besten CD-Player-Mechanismen und der fortschrittlichsten DAC-Technologien, um das beste Musikerlebnis zu genießen. Compact Discs sind nur sehr begrenzt in der Lage, Musik zu speichern – etwas mehr als 70 Minuten 16-Bit-Digitalmusik mit 44,1 kHz – das ist der Standard für digitale Musik vor über 30 Jahren. Weit realistischer, hochauflösende digitale Musik passt einfach nicht auf eine CD oder ähnliches und liegt als große Datendatei vor, ähnlich wie digitale Bilder oder elektronische Bücher. Zum Vergleich: Eine CD wurde in einem Geschäft gekauft, in einem Regal aufbewahrt und in einen CD-Player geladen, um die Musik zu genießen. Die heute weit überlegene hochauflösende Musik wird über das Internet gekauft und heruntergeladen und im Datenspeicher gespeichert. Um die Musik abzuspielen, werden die Daten über ein Datennetzwerk (Ethernet) an einen Player übertragen. In diesem Fall sprechen wir vom „Streaming“ der Musik. Auch kann sie auf einem Computer oder einem tragbaren Gerät abgespielt werden. Diese haben einen lokalen Musik-Player und „sehen“ die Musik im Datenspeicher. Die Verbindungen können Ethernet oder USB sein.​
 
Klingt alles ganz einfach, ist es aber nicht. Mit dem Einbinden des Datennetzwerkes beginnen sich die Probleme zu überschlagen. Switches, Router, Computer und auch Netzwerkkabel haben großen Einfluss auf die zu übertragenden digitalen Daten und damit auf die Musik. Man denkt zwar es werden nur „Nullen“ und „Einsen“ verschickt, aber mit einem Kabel lassen sich nun leider keine Zahlen transportieren, sondern nur Spannung und Strom. Und so werden die digitalen Daten auch nur über analoge Signale übertragen. Dazu kommt noch die EXTREM wichtige Synchronisation, also die Information die einem Dirigenten gleich kommt für Anfang und Ende eines kompletten Datenpaketes. In Computer Switches befinden sich z.B. absolut minderwertige Clocks zur Synchronistaion. Dazu kommen billige mit hochfrequenten Störungen überlagerte Schaltnetzteile.
 
 
Melco geht einen ganz anderen Weg. Das Musik-Signal (egal ob USB oder Netzwerkausgang) wird vom eigentlichen Datennetzwerk isoliert. Somit haben die minderwertigen Datengeräte keinen Einfluss auf die Kommunikation zwischen dem Melco Server/Streamer und dem DAC/Streamer.
 
 
 

 
 

Die Software.

Melco Intelligent Music System.

 
 
Mit der Einführung der Melco EX-Serie werden jetzt neue Standards für die Benutzerfreundlichkeit und Wiedergabe definiert. Erstmals hat sich Melco zwei weitere Softwarespezialisten mit an Bord geholt, um eine gesamtheitliche Lösung anzubieten: SongKong und MinimServer. Zur automatischen Datennachbearbeitung und Pflege ist SongKong nunmehr ein fester Bestandteil der EX-Serie. Für die bestmögliche Visualisierung und Performance steht jetzt auch der MinimServer standardmäßig zur Verfügung. Beides ist fest mit der einzigartigen Melco-Plattform verankert. Damit liefert die Melco EX-Serie eine neue, bestmögliche Symbiose aus klangoptimierter Hard- und Software sowie Benutzerfreundlichkeit.
 
MinimServer stellt die erweiterten Metadatenstrukturen den Steuerapps zur Verfügung und bietet die Möglichkeit, in beliebiger Reihenfolge, nach beliebigen Tags und mit spezifischen Suchbäumen nach Rock, Jazz oder klassischer Musik zu suchen und zu browsen. Die Vorteile von MinimServer sind vielfältig und sie alle wirken auf das hin, was MinimServer als „Intelligentes Browsing“ bezeichnet. Die Suche nach Musik kann nun über Durchsuchen, oder Suchen oder beides erfolgen, in der Reihenfolge, in der es am effektivsten erscheint. Dies unterscheidet sich deutlich von allen normalen UPnP-Servern und bedeutet, dass Musik gefunden werden kann, ohne dass man den Browse-Prozess umständlich rückwärts durchführen muss.
 
Alles das ist fortschrittliche Technologie, berücksichtigt aber immer noch nicht zwei Variablen: den Benutzer und die Art der Musik! Beim Browsen nach Jazz muss die Auswahl der Felder in der App anders sein als bei Rock und Pop. Zum Beispiel erfordert Jazz eine explizite Berücksichtigung für Track-Artists und für Gastauftritte von Musikern. Bei klassischer Musik ist es hingegen wieder ganz anders im Bezug auf die notwendigen Suchfelder wie Komponist, Dirigent, Ensemble etc..
 
Mit den neuen EX Modellen lassen sich jetzt unterschiedliche Browser-Profile leicht auf der Vorderseite des OLED-Displays des Melco für Rock und Pop, Jazz und Klassik einstellen und jederzeit ändern.
 
SongKong durchsucht Ihre Bibliothek, wertet die vorhandenen Metadaten aus und fügt zusätzliche Metadaten-Tags aus verschiedenen Datenbanken hinzu. Dabei wird sichergestellt, dass alle Metadaten in der gesamten Sammlung konsistent sind.
 
Internet-Radio (vTuner) wird jetzt mit der Melco Music HD App ebenfalls vollständig unterstützt.​
 
 

Computer gegen Melco. Streaming wird erwachsen.

 
 
Man kann es nicht besser beschreiben als Holger Biermann von LowBeats:
 
„Ich will nicht lange um den heißen Brei herum reden: Der Melco N10 ist vielleicht so etwas wie der endgültige Beweis dafür, dass Computer wie Mac und PC oder herkömmliche NAS als Streamer zwar funktionieren, aber klanglich alles andere als die beste Wahl sind. Trotz Verwendung von Audirvana auf dem Mac und dem iFi Audio micro iUSB3.0 als USB-Filter wirkt die Musik über diesen Pfad im Vergleich zum Melco einfach nur fade.
 
Eine Kopie der gleichen Datei über die interne Platte des N10 abgespielt, lässt hingegen die Sonne aufgehen. Wir reden dabei nicht von „Fehlern“ in der Wiedergabe vom Mac, die sich beispielsweise in Verzerrungen oder ähnlichem äußern. Vielmehr ist es die emotionale Komponente, die sich schlagartig ändert.
 
Erst bei längerem Hinhören offenbaren sich die Gründe dafür, wie etwa eine viel offenere und tiefere Klangbühne, mehr Schmelz in Stimmen und Instrumenten oder die Präzision feiner Details. Alles zusammen führt zu deutlich häufigeren und intensiveren Gänsehaut-Momenten.“
 
 

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