Barco

MY SOUND

 
 
Entwickelt für Filmliebhaber, die sich nach feinster Kinowiedergabe sehnen, bietet Barco Residential das beste Kinoerlebnis für zu Hause, sowohl in Bezug auf die Bildqualität, als auch auf die Exklusivität. Barco Residential bringt die besten Projektoren der Welt für die besten Heimkinos und Medienräume.
 
Aufbauend auf anerkannter Nachbearbeitungs- und Digital Cinema-Technologie von Barco, nutzt Barco Residential die Erfahrung von Filmprofis und Cinematographen. Die Projektoren garantieren eine makellose Darstellung jedes kleinsten Details und eine naturgetreue Wiedergabe von Farben. Was gibt es Besseres, um Filmliebhabern ein Höchstmaß an Leistung zu garantieren, als die gleiche Technologie für die Projektion eines Films zu verwenden, die auch die Filmemacher für ihre Produktionen verwenden?
 
 

Produkte / Barco

Barco Residential.
Made in Belgium!

 
 
Barco ist im professionellen Bereich der Projektion Marktführer und bringt bringt die Spitze der Bildtechnologie mit Barco Residential in das hochwertige Heimkino. Die hochmodernen Produkte und Technologien werden in den Designzentren in Belgien und Norwegen entworfen, entwickelt und hergestellt. Sie wurden von Grund auf mit einem Ziel entwickelt – die bestmöglichen und natürlichste Projektionswiedergabe zu schaffen, die es Kunden ermöglichen, die umfassendsten Unterhaltungs- und Kulturerlebnisse mit ihren Lieben in den exquisitesten Häusern und Yachten der Welt zu teilen.
 
 

 

 

Endlich.
Individuelle Optiken auch für Heimkino.

 
 
Von speziell angefertigten Linsen und Optiken bis hin zu kundenspezifischer Elektronikverarbeitung und Platinen werden alle Teile kundenspezifisch gefertigt. Alle Vollglaslinsen zum Beispiel werden sorgfältig ausgewählt, damit wir garantieren können, dass ihr Glas von bester Qualität ist.
 
Nicht immer sind in Heimkinos perfekte Voraussetzungen vorhanden. So kann es sein, dass der Projektorabstand nur sehr klein realisiert werden kann, der Kunde aber doch ein großes Projektionsbild haben möchte. Oder genau umgekehrt, in einem Lange Raum hat der Projektor einen sehr großen Abstand und kann nicht auf die Größe der Leinwand herunter gezoomt werden. Da ist es ein Segen wenn man mit einer Auswahl an Projektionslinsen die perfekte Abstimmung realisieren kann.
 
 

CinemaScope Technology von Barco.
Ist doch logisch oder?

 
 
Die meisten Filme, die heute in kommerziellen Kinos erscheinen, haben das Format 2,39:1, allgemein als CinemaScope bezeichnet. Barco Residential ermöglicht ein echtes Kinoerlebnis und ist einzigartig, da es echte CinemaScope-Projektoren für den Heimmarkt anbietet. Diese CinemaScope-Technologie verfügt über eine einzigartige Funktion zur automatischen Erkennung des Seitenverhältnisses, die die eingehende Quelle analysiert und das „Inhalts-Seitenverhältnis“ erkennt, um das Bild dann automatisch auf die Auflösung von 5.120 x 2.160 zu skalieren und wieder auf 16:9 – 3.840 x 2.160 für Inhalte in diesem Format zu ändern. Es ändert sich sogar das Seitenverhältnis, wenn ein Film im CinemaScope-Format ein Menü außerhalb des aktiven Bildrahmens hat. Sie können auch manuell zwischen den verschiedenen Formaten wechseln und das gewünschte Seitenverhältnis manuell einstellen.
 
Die Geschichte von CinemaScope
 
Seit seinen Anfängen in den 1920er Jahren – als der französische Erfinder Henri Chrétien sein Filmverfahren namens „Anamorphoskop“ entwickelte und patentierte – und bis zur eigentlichen Geburt des Formats in den 1950er Jahren, hat sich CinemaScope als Format in einer sich ständig verändernden Welt behauptet. Doch im Amerika der 1950er-Jahre fraß das Fernsehen das Kinopublikum auf. Studios und Kinobesitzer brauchten eine neue „Waffe“, um das Publikum zu beeindrucken. Spyros P. Skouras, der damalige Präsident von 20th Century Fox, gab grünes Licht für die Erstellung von CinemaScope-Filmen – der erste war das klassische Schwert-und-Sandalen-Epos „The Robe“. Das Format war ein Hit und bot Filmfans ein Erlebnis, das sie noch nie zuvor hatten. Und die Kinos waren von dem Format begeistert, weil die Umstellung auf das neue System relativ einfach war – sie mussten lediglich ein anamorphotisches Objektiv auf ihren vorhandenen Projektor montieren. Da immer ein Techniker vor Ort war, der die Wartung und Ausrichtung der Projektoren handhabte, war das überhaupt kein Problem.
 
 

Der ewige Kampf.
CinemaScope gegen 16:9.

 
 
Bis vor wenigen Jahren gab es nur zwei Möglichkeiten, ein CinemaScope-Bild zu erzielen:
 
Der anamorphotische Linsenweg
 
Ein extern montiertes Objektiv gleitet vor den Projektor (und aus dem Weg, wenn es nicht benötigt wird). Der Projektor muss das Bild vertikal strecken, und danach streckt das Objektiv das Bild optisch horizontal, um den Bildschirm auszufüllen. Dieses System ist komplex und zeitaufwändig zu installieren. Die Bildqualität wird bei Verwendung eines anamorphotischen Objektivs (auch der teuersten) durch Dinge, wie chromatische Aberration, Kissenverzerrung, Fokusgleichmäßigkeit und eine Weichzeichnung negativ beeinflusst.
 
Memory-Zoom-Option
 
Die Verwendung des Speicherzooms führt zu einem störenden Erlebnis, da mehrere Benutzerinteraktionen erforderlich sind. Der Projektor muss das Bild verkleinern, um den Bildschirm auszufüllen, während Fokus und Verschiebung angepasst werden. Dieser Ansatz ist langsam und dauert bis zu 20 Sekunden, bevor das Bild korrekt angezeigt wird. Die Prämisse der Memory-Zoom-Option ist, dass der Projektor einen Zoombereich benötigt, der einen 16:9-Film und dann einen 2,39:1-Film aufnehmen kann, indem das Bild bis zu den Rändern der schwarzen Balken gezoomt wird. Abschließend ist anzumerken, dass ein 2,39:1-Bild 32 % weniger hell ist als ein 16:9-Bild, wenn der Memory-Zoom verwendet wird. Das CinemaScope Panel von Barco Residential bedeutet konstante Lichtleistung!
 
 


 
 

Anamorphe Linse ade.
Wie funktioniert Barco CinemaScope?

 

Bei Barco Projektoren wird das Bild diagonal skaliert, wobei Verarbeitungsleistung in Simulationsqualität verwendet wird – ein einheitlicher Prozess, der eine perfekte Geometrie beibehält und gleichzeitig mehr Pixel verwendet, – fast 2,7 Millionen. Das Ergebnis ist ein Bild, das den gesamten verfügbaren Platz von 5120 x 2160 ausfüllt – echtes CinemaScope! Barco bezeichnet dies als „Zuschneiden“, und es gibt mehrere Funktionen unter der Zuschneidefunktion im Menü. Das Verfahren schneidet die schwarzen Balken über und unter dem Bild ab und ändert das Seitenverhältnis auf CinemaScope. Barco skaliert ein Bild so, dass es die gesamte Höhe von 3840 x 2160 Pixel ausfüllt, dann wird das Bild zur Beibehaltung des Seitenverhältnisses seitlich skaliert, um die volle Breite auszufüllen. Das geschieht in einem Schritt als Diagonalstreckung.

Die Projektoren der CinemaScope-Serie verfügen über eine einzigartige Funktion zur automatischen Erkennung des Seitenverhältnisses. Es erkennt das Seitenverhältnis des Inhalts und skaliert das Bild automatisch auf die erforderliche Auflösung, in diesem Fall 5120 x 2160 und wechselt natürlich wieder auf 16:9 – 3840 x 2160, wenn Sie Inhalte dieses Formats haben. Bei Bedarf können Clients das automatische Seitenverhältnis-Erkennungs-/Umschaltsystem manuell außer Kraft setzen und ein spezifisches oder benutzerdefiniertes Format ihrer Wahl abrufen.

Diese Funktion ändert auch das Seitenverhältnis, wenn ein Film im Scope-Format Menüs außerhalb des aktiven Bildrahmens hat (wie in der Abbildung rechts zeigt). Beim Drücken der Menütaste oder beim Wechseln zum 16:9 Filminhalt passt der Projektor automatisch die Bildform an. Sie können, wie erwähnt, auch manuell zwischen den verschiedenen Formaten über Bildschirm- oder Fernbedienungsbefehle wechseln.

 

 

 

Barco Cropping

 

 

 

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