T♡P - Dafür schlägt unser Herz

Der Brinkmann Audio Bardo

 

Warum der Brinkmann Bardo. Mag sein, dass es viele gute Plattenspieler gibt. Der Großteil davon ist extrem teuer oder man muss schon sehr viele Abstriche machen, - bei Verarbeitung oder partiell im Klang. Die meisten Subchassis haben einfach keinen guten Bass und sind sehr filigran und diffizil. Der Bardo bietet das gesamte Paket: Tolle Verarbeitung, klasse Optik und top Klangqualität. Dazu ist er enorm flexibel was Tonarme anbelangt, vom Haus eigenen Brinkmann Tonarm bis zu jedem anderen Tonarm erlaubt die drehbare Basis jegliche Montage. Wir empfehlen aber unbedingt den Brinkmann Tonarm und einen EMT Tonabnehmer. Und das aus gutem Grund: Nichts ist bei Analog wichtiger als eine gute Abstimmung und die hat so ein Gespann seit Jahrzehnten. Denn Helmut Brinkmann baut auch seinen Tonarm schon so lange und optimiert diesen zu seinen Laufwerken, genauso wie er schon immer mit EMT Tonabnehmern arbeitet und seine Tonarme ideal damit harmonieren. Überzeugung, Know How, Erfahrung und die Liebe zur Musik sind in einem Namen vereint, Helmut Brinkmann. Und machen den Bardo am Ende zu so einem Top Produkt.

 

Klang

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Verarbeitung

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Preis/Leistung

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Produkte / T♡P / Brinkmann Bardo

Den Dreh raus.
Der Bardo Direct Drive.

Der Bardo ist, wie jedes Produkt von Brinkmann überragend verarbeitet und technisch bis ins kleinste Detail ausgetüftelt. So wird er mit einem magnetischen Direktantrieb betrieben, der von Helmut Brinkmann entwickelt wurde und auch von ihm selbst produziert wird. Ein ringförmiger Magnet ist in das Tellerlager, das auch zugleich das Motorlager ist, eingebaut und wird konzentrisch durch unter dem Magnetring angebrachte Spulen in Rotation versetzt. Eine elektronische Schaltung steuert mit Hilfe zweier Hall-Sensoren (magnetfeldabhängige Widerstände) die Spulen so an, dass eine sehr gleichförmige, langsame Drehbewegung entsteht. Viele der bekannten Direktantriebsmotoren wurden für Studios und Radiostationen gebaut, wo es nötig war eine sehr kurze Hochlaufzeit von weniger als 1 Sekunde zu erreichen. Dafür wurden sehr drehmomentstarke Motoren eingesetzt die starkes Polrucken und Gleichlaufschwankungen mit sich brachten. Um dies zu vermeiden hat Brinkmann lange an einer Motorregelung gearbeitet, die gerade genug Energie bereitstellt um die Solldrehzahl zu halten. Der Stator des Motors besteht aus vier speziell geformten Feldspulen, die mit großer Präzision konzentrisch um das Tellerlager ausgerichtet sind. Aufgrund von Klangvergleichen sind die Spulen nicht um 90° versetzt, sondern in einem unüblichen 22,5°-Raster angeordnet, dies reduziert durch die überlappenden Magnetfelder zusätzlich das Polrucken. Der Rotor des Antriebsmotors ist zugleich der Subteller des Plattentellers, er trägt an seiner Unterseite den Magnetring mit 8 Polen. Im Motor wird die Drehzahl einer Tachoscheibe von einer Reflexlichtschranke, umgesetzt in eine variable Spannung, einer Regelschaltung zugeführt, die darüber die Drehzahl mit einer über die Trimmer einstellbaren Referenzspannung vergleicht. Der Antrieb ist eine technische Meisterleistung und sorgt beim Bardo für die unglaubliche Präzision im Tiefton und das stabile Klangbild.

Kein Plattenspieler.
Eine Skulptur.

 

Optisch ist der Bardo dazu ein wahrer Genuss, vor allem wenn er auf der HRS M3X Basis steht, die wir auch klanglich unbedingt dazu empfehlen. Es ist eine wahre Freude eine schwarze Scheibe aus der Hülle zu nehmen und auf den Bardo zu legen. Nichts steht dann mehr dem Genuss im Wege.

Für Analog ist es nie zu spät…

Brinkmann Bardo
im MY SOUND Check.

  • Dynamik 98% 98%
  • Auflösung 95% 95%
  • Tiefton 95% 95%
  • Ausgewogen 93% 93%
  • Verarbeitung 100% 100%
  • Technik (100% ist einzigartig) 92% 92%

Tonabnehmer: EMT, DS-Audio

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