MIT Cables

MY SOUND

 

Der größte Irrtum in High End ist die Mär vom Kabelklang. Viele glauben Kabel transportieren „mehr“ oder „weniger“ Details, lösen „besser“ oder „schlechter“ auf. Glauben versetzt zwar Berge, hilft aber nicht immer weiter. Wie soll ein Kabel mehr Informationen „finden“, Details „aufspüren“? Kabel machen Fehler! Und die beruhen auf Material- und Fertigungs-Qualität und vor allem auf der eigenen Resonanzfrequenz des Kabels. Sicher: Es gibt Kabel, die bestimmte Frequenzen mehr oder weniger betonen und damit heller oder dunkler spielen. Heller heißt aber nicht mehr Auflösung, sondern fehlende Informationen in mittleren und tieferen Lagen. Daher auch die oft großen Unterschiede der so vielen - teils exotischen - Kabelkonstruktionen. Kabel holen keine zusätzlichen Information aus den Aufnahmen – wie den auch? Kabel verdecken Informationen – die einen mehr, die anderen weniger. Letztendlich gibt es kein „fehlerfreies“ Kabel mit herkömmlicher Konstruktion, das nur auf Material und Geometrie beruht. Das hat MIT bereits vor mehr als 30 Jahren erkannt und baut Verbindungen mit Netzwerken, die zusätzliche Resonanzfrequenzen simulieren und die Fehler ausgleichen. Am Ende entsteht ein Kabel nicht mit „mehr“ Informationen, sondern ein Kabel ohne Fehler und ohne „fehlende“ Informationen.

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Die Netzwerke in den MIT Kabeln.

 

Im Netzwerk eines MIT Kabels passieren mehrere Dinge. Ein wichtiger Parameter ist die Begrenzung der Bandbreite. Die meisten Hersteller machen Werbung mit ihren Kabeln, welche unglaubliche Bandbreite diese haben sollen. Aber Kabel sind wie Antennen und empfangen hohe Frequenzen. Das Kabel soll zwar den Musikbereich übertragen, aber keinesfalls Frequenzen aus dem Äther einfangen und an den Verstärker übertragen. Das macht sich nicht als Ton bemerkbar, aber als harter und unangenehmer Klang. Das ist der Hauptgrund warum die Firma Spectral die Kabel von MIT ausschließlich verwendet. Denn die Spectral Verstärker übertragen mühelos bis in den Megahertzbereich und da würden hochfrequente Störgeräusche, die durch das Kabel empfangen und aufgenommen werden auch verstärkt, was zu einem harten und unangenehmen Klang führt. Es nützt auch der beste Filter vor der Anlage nichts, wenn die Kabel Störfrequenzen, wie Staubsauger aufnehmen. Warum ein MIT Kabel so ausgewogen und nach „Musik“ klingt, liegt aber vor allem an den eingesetzten Artikulationspunkten. Das obere Diagramm zeigt ein Kabel mit einer bei ca. 2,5 kHz liegenden Resonanzfrequenz. Man sieht deutlich, wie das Kabel die Frequenzen von 1kHz bis 20kHz überbetont. Darunter ist ein MIT Kabel mit „nur“ 6 eingesetzten Artikulationspolen. Die Energieübertragung im gesamten Frequenzbereich ist wesentlich ausgewogener. Es gibt MIT Lautsprecherkabel mit über 120 Polen!

Der ganz normale Kabelwahnsinn.

 

Was Kabel anbelangt haben wir ein völlig anderes Konzept. Wir geben Ihnen nicht 10 verschiedene Testsieger mit nach Hause, in der Hoffnung eines wird Ihnen schon gefallen - oder besser gesagt zu Ihrer Anlage „passen“. Wir haben nur einen Kabelhersteller für NF- und Lautsprecherkabel: MIT. Wir sind davon überzeugt, dass ist das einzige Kabel ohne Fehler und nur mit dieser Gewissheit kann man überhaupt zu einem vernünftigen Ergebnis kommen. Hunderte von verschiedenen Herstellern, die unzählige Effekte machen, führen zu einem nicht mehr bestimmbaren Hifi-System und bestimmt nicht zu einer perfekten Lösung. Gerade Kabel müssen ein zuverlässiger Parameter sein, um überhaupt Lautsprecher und Verstärker beurteilen zu können. Und beispielsweise die nur von MIT angebotene Impedanzanpassung per Switch (Low / Medium / High) erlaubt es die NF Kabel perfekt auf verschieden Elektronik anzupassen. Auch das bietet kein anderer Hersteller.

 

 

 

 

Kabel, die moderne Klangregler.

 

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass viele Hifi Enthusiasten sich einen zu oft großen Lautsprecher kaufen und diesen dann zu nahe an der Wand aufstellen (dazu trägt auch meistens die Frau bei). Leider hat der Lautsprecher dann deutliche Verfärbungen und zu viel Tiefton. Nun geht der Musikliebhaber zum Händler und der empfiehlt ihm das passende Lautsprecherkabel zu finden. Leider gibt es aber kein Kabel welches erkennt, dass der Lautsprecher zu nahe an der Wand steht. Also fällt die Wahl auf ein Kabel, welches im Tieftonbereich zu wenig Energie überträgt. und nicht selten werden Tausende von Euros ausgegeben für ein Kabel, welches einen deutlichen Fehler macht: zu wenig Tiefton. Es wird dadurch vielleicht der Fehler wegen falschem Aufstellen etwas kompensiert, aber richtig gut wird diese Hifi-Anlage nicht mehr. In diesem Fall wird die Wahl natürlich nie auf ein MIT Kabel fallen, denn dieses wird den kompletten Tiefton völlig linear übertragen.

 

 

 

 

Jeder Meter kostet. Nicht bei MIT.

 

So ziemlich jeder Hersteller von teuren Kabeln verlangt für jeden Meter immer wieder den gleichen Betrag. Das widerspricht eigentlich der Argumentation, dass Kabel so teuer in der Entwicklung sind. Kann man dem Kunden zumuten für jeden Meter Entwicklung und Marketing gleichermaßen zu bezahlen. Bei MIT Cables ist das anders. Ein Segen für alle, die Ihre Anlage nicht „unschön“ zwischen den Lautsprechern wegen kurzen Kabeln haben wollen. MIT verlangt einen Betrag, der Entwicklung, Fertigung und Technologie beinhaltet. jeder weitere Meter ist reiner Material-Preis und nur ein geringer Prozentsatz. So sollte es eigentlich sein. Und übrigens. Wer um Kosten zu sparen seine Anlage direkt zwischen die Lautsprecher positioniert tut nicht besonders gut daran, denn große Rocks erzeugen schnell direkte schöne Reflexionen.

 

 

No MIT. No music.

 

Wir verwenden an vielen Anlagen selbst einfaches Installationskabel von MIT, mit in den Wanddosen integrierten Netzwerken. Welches MIT Kabel für Sie das richtige ist, können wir aus über 30 Jahren Erfahrung mit den Kabeln von Bruce Brisson sagen.

 

If music matters. MIT.

 

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