Shunyata Research

MY SOUND

 

Wir wissen genau, dass es für viele Musikliebhaber schwer ist zu verstehen, warum Netzkabel einen Unterschied machen können. Viele sagen, die Quelle der Musik ist der CD Player oder Steamer, aber im Grunde ist es der Strom, welcher die Energie bereit stellt und auf den das Musiksignal moduliert wird. Jede Störung oder Verzögerung bei der Stromzufuhr kann den Klang entscheidend negativ beeinflussen. Alle auf dem Markt befindlichen Filter schützen das Audiosystem von außen gegen Störungen und betrachten die Komponenten im System intern. Aber Strom ist nicht wie ein Fluss. Man schmeißt Dreck z.B. in die Isar und irgendwann kommt er in Passau an. Vielmehr wird vorne ein Elektron hineingeschoben und hinten fällt es heraus. Komponenten wie Kühlschränke oder ähnliches haben bei einer größeren Entfernung zur Anlage gar keinen großen Einfluss. Vielmehr sind es die Komponenten untereinander die sich selbst stören. Shunyata betrachtet als einziger Hersteller diese Gesamtheit des Systems. Viele Netzkabel auf dem Hifi Markt sind auch extrem exotische Konstruktionen, die große Effekte erzielen, die auch unterschiedlich an verschiedenen Komponenten sind, je nachdem ob eine Netzteil kapazitiv oder induktiv ist. Shunyata Netzsysteme funktionieren immer gleich und erhöhen die Dynamik, Schnelligkeit und Transparenz im Klang. Man kann mit einem guten Netztsystem wie Shunyata am Ende eine gute Anlage noch besser machen. Selten kann man einen schlechte Anlage gut machen.

 

 

 

Produkte / Shunyata Research

Weshalb ist ein Netzkabel so wichtig?

 

Ein richtig konstruiertes Hochleistungs-Netzkabel sollte als störungsgetrennte und widerstandsarme Schnittstelle zwischen einer Stromquelle und der Stromversorgung für die Komponenten fungieren. Es sollte zwei grundlegende Dinge tun: 1.) Eine hochleitende Bahn für die dynamische transiente Stromzuführung (DTCD = Dynamic Transient Current Delivery) bieten und 2.) die induzierten und abgestrahlten elektromagnetischen Störungen (EMI = ElectroMagnetic Interference) minimal halten. Das sind die entscheidenden Parameter und verdeutlichen, warum gute Netzkabel so wichtig sind. Sie stellen die äußere Elektroschnittstelle für jede Komponente innerhalb des Systems dar. Wenn die mit dieser Anfangsschnittstelle in Verbindung stehenden Probleme nicht behandelt werden, kann diese Schnittstelle als Antenne für abgestrahlte erdbasierte Störungen fungieren, wobei die Leiter, die Nichtleiter, die Kontakte und die Anschlussstellen die DTCD behindern können. Man muss es so betrachten: Netzkabel sind nicht die letzten paar Zentimeter eines Wechselstromnetzes, das zu einer Komponente führt, sondern aus der Sicht der Stromversorgung der Komponente die ersten paar Zentimeter. Je weiter eine mögliche Störquelle von einer Komponente entfernt ist, desto weniger Einfluss hat sie auf die Schaltungstechnik. Die Komponente verkörpert im Wesentlichen den Anfang und nicht das Ende einer Elektroschnittstelle. Unter der Annahme, dass ein Netzkabel eine äußere Erweiterung der Primärseite eines Netzteiles ist, beeinflussen buchstäblich alle Konstruktionsdetails eines Netzkabels dessen Leistungsfähigkeit. Jeder Konstruktionsparameter eines Netzkabels sollte anwendungsspezifisch ausgelegt sein, um die Wechselstromschnittstelle zu optimieren. Es sollte aus hochwertigen Anschlusselementen, hochwertigen Kupferleitern und einer RFI/EMI-Abschirmung (RFI = Radio Frequency Interference = hochfrequente Störungen, EMI = Electro Magnetic Interference = elektromagnetische Störungen) bzw. einer störungsaufhebenden Drahtgeometrie bestehen. Letztlich sollte ein außerordentliches Netzkabel so konstruiert sein, dass es eine neutrale reaktive Charakteristik hat. Diese verschafft ihm minimale kapazitive und induktive Eigenschaften, sodass es über einen breiten Elektronikbereich kompatibel und konsistent funktionieren kann. Wer je ein System mit Shunyata Netzkabeln gehört hat, wird zustimmen, dass dieser Ansatz der klanglich richtige ist.

 

Shunyata Technologie ist kein „Voodoo“ sondern basiert auf hochwertiger Messtechnik.

 

Die Geräte der Unterhaltungselektronik haben Netzteile, bei denen Gleichrichter zum Einsatz kommen, um Wechselstrom in Gleichstrom umzuwandeln. Da bei diesen Netzteilen Kon­densatoren zur Speicherung von Energie verwendet werden, schalten die Gleichrichter nur dann ein, wenn die Eingangswechselspannungs-Wellenform die gespeicherte Spannung über den Kondensatoren überschreitet. Dies bedeutet, dass das Netzteil Strom gepulst zieht, d.h. nur für einen Bruchteil der gesamten Wellenformzeitraumes einschaltet. Der tatsächliche Zeitraum, den das Netzteil Strom zieht, ist der, was man als „Leitzeitraum“ bezeichnen. Shunyata befaßt sich mit dem Leitzeitraum im Kontext der Messung der Stromstärke und der Spannung und keiner Durchschnittswertermittlung für den während des gesamten Stromzyklus gezogenen Strom, da dies die tatsächliche Leistung verschleiern würde. Der DTCD Analyzer ist darauf ausgelegt, einen einzelnen Stromimpuls für das Prüfobjekt (DUT = Device Under Test) zu testen. Da der Hauptzweck der DTCD-Analyse in der Messung von denjenigen Geräteeinheiten besteht, welche von Natur aus eine sehr geringe Impedanz haben, wird es zu einer echten Herausforderung, Testequipment zu schaffen, mit dem die Unterschiede bezüglich verschiedener Drahtarten und -größen und verschiedener Schaltentwürfe exakt gemessen werden können. Des Weiteren ist es wichtig, dass die Unterschiede, wenn sie überhaupt gemessen werden können, eine gewisse Relevanz für die Aufgabe haben, für welche die Geräteeinheiten bestimmt sind. In Anbetracht dessen musste der DTCD Analyzer das Wechselstromnetz mit seiner Charakteristik als Konstantspannungsquelle simulieren. Die Spannungsquelle des DTCD Analyzer besteht aus einem kapazitiven Array, dessen Charakteristik eine äußerst geringe Impedanz, einen äußerst geringen Widerstand und einen äußerst niedrigen ESR-Wert (ESR = Equivalent Series Resistance), gemessen bei 0,0016 Ω, einschließt. Dies gilt in Verbindung mit der Fähigkeit, Spitzenströme von mehreren Hundert Ampere bei einem minimalen Spannungsabfall bereitzustellen. Das zweite wichtige Element des DTCD Analyzer besteht in der Last. Sie war darauf ausgelegt, die Wirkung eines typischen Netzteils für die Fälle nachzuahmen, in denen der Gleichrichter ein- und ausschaltet, um die Speicherkondensatoren des Netzteils zu füllen. Aus diesem Grunde beträgt die Quellenspannung 30 V (Gleichspannung), was ein sinnvolles Spannungsdifferential zwischen der Leitungseingangsspannung und dem gespeicherten Spannungspegel über dem Speicherkondensator-Array des Netzteils darstellt. Als drittes wichtiges Element wurde eine Erkennungsschaltung geschaffen, um die Stromwellenformen, die in kurzen Zeiträumen von nur wenigen Millisekunden auftreten können, exakt abtasten zu können. Die Erkennungsschaltung des DTCD Analyzer besteht aus einem nichtinduktiven resistiven Präzisions-Stromabtastungs-Array.

 

 

 

 

Netzverteilung und Netzfilter.

 

Entscheidend bei der Wahl des idealen Stromverteilersystems ist das Konzept, die Dinge einfach und unkompliziert zu halten. Um bestmögliche Leistung im Zusammenhang mit dem Klang zu erreichen, ist ein Stromverteiler, der eine dynamische transiente Stromzuführung (DTCD) unterstützt, immer einem Design vorzuziehen, bei dem der Schwerpunkt auf der Trennung der externen Störungen zu Lasten der DTCD liegt. Lösungen, bei denen Transformatoren, Spulen und Symmetrierglieder zur Anwendung kommen, sind induktiv und beeinträchtigen von Natur aus die Stromzufuhr. Dies bewirkt möglicherweise einen Verlust an Phasen- und Zeitkohärenz (PraT) und somit Verluste an feinen Detailinformationen und vor allem an Dynamik. Aktive Filter werden von Hörern oft als angenehmer und musikalischer empfunden, was aber lediglich aus der daraus resultierenden schlechteren Dynamik resultiert. Das heißt: Eine schlechte und hart klingende Anlage wird angenehmer, weil mit aktiven Filtern der Klang wesentlich zurückhaltender wird. Im Grunde aber bleibt die Anlage schlecht und wird so nur etwas erträglicher. Zwei Fehler heben sich nie zu einer fehlerlosen Anlage auf.

 

 

 

 

Netzkabel im System.

 

Netzkabel sollten nicht als einzelne selbstständige Elemente, sondern vielmehr als ein mehr oder minder geschlossenes System mit optimiertem DTCD und minimaler RFI/EMI-Verzerrungen betrachtet werden. Netzkabel beeinflussen sich gegenseitig, wenn sie an den gleichen Netzstromkreis (d.h. an der gleichen Steckdose) angeschlossen sind. Dies bedeutet: Wenn ein spezielles Netzkabel getestet wird, dann wird es sowohl elektrisch als auch in Form seiner Leistungscharakteristik untrennbar mit anderen Kabeln innerhalb des Systems verbunden. Dies ist einer von mehreren Gründen, warum es elektrisch und akustisch keinen Sinn macht, unterschiedliche Netzkabel miteinander zu mischen. Man kann festhalten, dass die Kabeltypen von einem einzelnen Hersteller eine einheitliche Leistungscharakteristik haben, die über Systeme hinweg konsistent ist. Aus diesen Gründen sollten Sie bei der Bewertung von Netzkabeln versuchen, möglichst viel vom gleichen auszuprobierenden Kabeltyp zur Verfügung zu haben, um sämtliche Kabel innerhalb des Systems auswechseln zu können. Es ist nicht möglich, innerhalb eines gemischten Systems zu einer eindeutigen Einschätzung eines einzelnen Netzkabels zu kommen, ohne dieses alternativ als Teil eines abgeschlossenen Einzelherstellersystems zu bewerten.

 

 

Maximaler Strom. Maximaler Klang.

 

Alle Shunyata Research Netzverteiler und Filter haben keinerlei Bauteile in der Stromzufuhr, das sorgt für die so wichtige uneingeschränkte DTCD (= dynamische transiente Stromzuführung). Somit kann jede Komponente uneingeschränkt Wechsel-Strom ziehen. Das Shunyata System beinhaltet Filterelemente, die nur parallel zur Stromzufuhr eingesetzt werden und hauptsächlich die Wechselwirkung der einzelnen Komponenten untereinander verhindert. Dabei werden modernste Filtertechnologien eingesetzt und niemals nur einfach Kondensatoren, die ebenfalls schlechte Eigenschaften für den Klang haben, da sie Energie speichern und unkontrolliert wieder abgeben. Ein Shunyata System funktioniert immer, egal welche Komponenten zum Einsatz kommen.

 

Das perfekte Shunyata System.

 

Shunyata bietet einige Hydra Netzverteiler und Netzfilter Komponenten und dazu 3 Netzkabel Serien. In den verschiedenen Netzkabel Serien gibt es jeweils Netzkabel für analoge, digitale Komponenten und High Current Netzkabel für maximalen Strombedarf (Netz-Zufuhr oder Verstärker). Wir helfen Ihnen gerne Ihr ideales Shunyata System zu finden, welches genau auf Ihr System zugeschnitten ist und für maximalen Klang garantiert.

Shunyata. Voraussetzung für guten Strom.

 

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