Whest Audio

MY SOUND

 

 

Der Engländer James Henriot ist selbst in der sehr spezialisierten Welt des High End ein absoluter Nischen-Spezialist. Mr. Henriot entwickelt und baut in seiner kleinen Londoner Audio-Manufaktur ausschließlich Phonostufen. Keine Kopfhörer-Verstärker, keine Plattenspieler, sondern nur Phonostufen. That´s it. Und am liebsten MC-Phonovorstufen. Nicht, dass er die Sache mit Moving Magnet nicht genau so gut beherrschte: Aber er selbst favorisiert Moving Coil-Systeme; die Verstärkung und Anpassung für MC bieten daher alle seiner fünf Modelle, MM aber nur einige davon.

„Konzentration auf das Wesentliche“ könnte man diese sehr spitze Spezialisierung nennen. Aber eine, die sich auszahlt. Mittlerweile haben die Phonovorstufen Whest Audio „ein Renommee wie Donnerhall“, wie Roland Kraft, Deutschlands profunderster Tester in Sachen Röhren und Analog bei einem Test der kleinen Whest Two .2 schrieb. Und dennoch sind diese unscheinbaren Whest-Audiokomponenten leider nur in Kennerkreisen bekannt – was wir gerne ändern würden.

Denn unsere Meinung zum Thema Whest Audio Phonostufen steht fest: es gibt weltweit nichts Besseres. Mit allen Zweiflern machen wir gerne einen Termin und führen MC REF V Mk4, Titan & Co vor. Sie werden kaum glauben, wie viel mehr eine Whest aus der guten, alten Schallplatte herauszuholen kann.

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Nicht schön.

Dafür aber spezielle Gehäuse für Phonovorstufen.

 

Zugegeben: die Whest Komponenten sehen etwas schlicht aus. Man könnte auch sagen: britisch. Aber das ändert nichts daran, dass sie hundertprozentig für die Analogwiedergabe optimiert wurden. Die Gehäuseteile werden alle auf computergesteuerten CNC-Maschinen gefräst und dann per Hand zusammengeschweißt. Zudem haben Henriot und sein Team einen speziellen Hightech-Lack gefunden, der die Gehäuse effektiv bedämpft und so das störende „Ringing“ das vor allem in den Mittellagen auftritt, deutlich zu reduzieren. Die Lackierung wird übrigens von einer britischen Spezial-Firma durchgeführt.

Bei den größeren Phonostufen hat Schwingungsspezialist Henriot eine aufwändige Entkopplung der Platinen vom Gehäuse entwickelt. Die Kombination aus Entkopplung und optimal bedämpften Gehäuse verhindert unerwünschte Vibrationen, sowohl aus der Luft als auch aus dem Gehäuse und der Umgebung und garantiert ein ungestörtes Arbeiten der hoch empfindlichen Schaltungen.

Der Aufbau.

Von Grund auf durchdacht!

 

Henriot setzt bei allen Whest Audio Phono-Vorverstärkern auf eine volldiskrete Ausgangsstufe; die Schaltung folgt selbstverständlich einem reinrassigen Class-A-Konzept. Und Henriot traut sich was: Er lässt den Ausgangs-Kondensator einfach weg und verbindet so den Ausgang des Geräts direkt mit dem darauffolgenden Vorverstärker. Der Hintergrund ist ganz einfach: es klingt besser. Henriot weiß, das selbst der beste und teuerste Ausgangskondensator die Wiedergabequalität schmälern würde. Also verzichtet er einfach darauf – und schafft so eine schier einzigartige Analog-Performance.

Ganz ehrlich?.

Die Referenz!.

 

Die ultimative Umsetzung der Whest-Audio-Idee hört auf den etwas kryptischen Namen MC REF V Mk4 – und zeugt von der permanenten Verfeinerung/Verbesserung, die Henriot seinen Phonostufen unterzieht. Das Whest Spitzenmodell folgt einem Doppel-Mono-Aufbau mit zwei getrennten Gehäusen. In jedem Gehäuse arbeitet eine Stromversorgung, sowie eine Verstärkerschaltung mit je 20 handgefertigten Regelmodulen, die für einen Batterie-ähnlichen Betrieb sorgen. Vor allem diese Whest Audio MC REF V Mk4 war für das ganze MY SOUND Team wie ein Weckruf und entfachte bei uns die Diskussion erneut, ob Analog- oder Digital-HiFi die optimale Form der Wiedergabe ist. Obwohl wir die unbestritten besten Digitalkomponenten in unseren MY SOUND Showrooms stehen haben, ist das Ergebnis dank Whest Audio offener denn je…

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