The Beast

MY SOUND

 

Eine digitale Audioquelle erhält erst mit der Kunst der digitalen Signalverarbeitung, also mit der Umwandlung des digitalen in ein analoges Audiosignal höchster Güte, eine Seele. Das Schweizer Entwicklungsteam von THE BEAST hat allerhöchste Ansprüche an sein Produkt und sein Entwicklungsziel mit „das Beste, das technisch machbar ist“ klar definiert. Um das zu erreichen, hat man sich für die Zusammenarbeit mit der US-Firma MSB Technology entschieden. Konstruktions-entscheidend war die vollständige elektrische Isolierung der Audioquelle von der Signalverarbeitung des DAC. Die Quelle, also der Server, wird von zwei voneinander völlig unabhängigen und extrem aufwändig konstruierten Netzteilen (THE BEAST Power) gespeist. Zusammen mit den optional einbaubaren Clocks, die jede für sich die Referenz neu definieren, werden Jitter und Grundrauschen auf ein nie dagewesenes Minimum reduziert.

 

 

 

 

Produkte / The Beast

Die Vollendung von Streamen. Beastialisch gut.

 

Zum Speichern der Musikdaten in allen Formaten setzt man auf die Solid State Speichermedien der Firma OCZ. Resonanzfreiheit (keine beweglichen Teile) und maximale Präzision waren entscheidend für diese Wahl. Als Standard wird THE BEAST mit 0,5 TB, optional aber auch mit 1 TB oder 2 TB ausgerüstet. In über 12 Jahren permanenter Weiterentwicklung hat die mittlerweile übernommene Firma ReQuest ihr eigenes Betriebssystem auf Linux Basis entwickelt und ist deshalb unabhängig von den Entscheidungen Dritter. Dies macht es möglich, Features oder Kundenwünsche schnell und in perfekter Qualität umzusetzen. Dank vieler einzigartiger Funktionen kann quasi jeder Anspruch konfiguriert werden. Es ist allgemein bekannt, dass Strom der begrenzende Faktor für die Klangqualität eines High-End Gerätes ist. Schwankungen der Netzspannung, verzerrte Sinuskurven, Überlagerung der Netzspannung durch Gleichstromanteile, Hochfrequenzstörungen und kurzzeitige Spannungseinbrüche verhindern, dass ein konventionelles Netzteil die Komponenten eines High-End Gerätes mit perfektem Strom versorgen kann. Aus diesem Grund sind die BEAST-Entwickler bei der Versorgung der Geräte-Baugruppen keine Kompromisse eingegangen. Durch das Anwenden der BLUR Netzteiltechnologie PSC (Pure Sinus Converter) ist es gelungen, all die bekannten Probleme zu eliminieren.

The Beast. Oder alles wurde möglich gemacht und nichts ist unmöglich.

 

Musik Streamer haben alle immer „irgendein“ Problem. Entweder klingen Sie generell nicht gut und müssen immer an einen guten externen D/A Wandler betrieben werden, oder sie sind nicht gut zu bedienen. Und Bedienung ist schließlich einer der Gründe warum man von CD-Wiedergabe auf Streaming umsteigt. Das BEAST ist die Lösung. Keiner hat eine so kompromisslose Technik und klingt vergleichbar gut. Dazu gibt es eine Bedienung, die von ReQuest seit mehr als 10 Jahren erfolgreich entwickelt und eingesetzt wurde. Die komplette Steuerung erfolgt über den eingebauten 7″ Touchscreen mit eigens zu diesem Zweck entwickelter Bedienungssoftware. Wer möchte, kann das Gerät völlig ohne Netzwerk betreiben. Auch hier wurde dem Anspruch, ein echtes kompromissloses High End-Gerät zu bauen, voll gerecht. Dennoch kann das Gerät, falls gewünscht, in Netzwerke komplett eingebunden (NAS-Betrieb möglich) und mit mobilen Endgeräten gesteuert werden.

Das Beast ist modular aufgebaut und besteht im Prinzip aus 4 Teilen.

Das Bedienkonzept – THE BEAST Control
Die Features und die Speicherung – THE BEAST Heart
Der Wandler– THE BEAST Soul und
Die Stromversorgung – THE BEAST Power

 

 

 

 

The Beast Soul.

 

Eine digitale Audioquelle erhält erst mit der Kunst der digitalen Signalverarbeitung, also mit der Umwandlung des digitalen in ein analoges Audiosignal höchster Güte, eine Seele. Das Schweizer Entwicklungsteam von THE BEAST, hat allerhöchste Ansprüche an sein Produkt und hat das Entwicklungsziel mit „das Beste, das technisch machbar ist“ klar definiert. Um das zu erreichen hat man sich für die Zusammenarbeit mit der US-Firma MSB Technology entschieden. Konstruktionsentscheidend war die vollständige elektrische Isolierung der Audioquelle von der Signalverarbeitung des DAC. Die Quelle, also der Server, wird von zwei voneinander völlig unabhängigen und extrem aufwändig konstruierten Netzteilen ( THE BEAST Power) gespeist. Zusammen mit den optional verbaubaren Clocks, die, jede für sich, die Referenz neu definieren, werden Jitter und Grundrauschen auf ein nie dagewesenes Minimum reduziert.

 

 

 

 

The Beast Heart.

Zum Speichern der Musikdaten in jeglichen Formaten, setzt man auf die Solid State Speichermedien der Firma OCZ. Resonanzfreiheit (keine beweglichen Teile) und maximale Präzision waren entscheidend für diese Wahl. Als Standard wird THE BEAST mit 0,5 TB, optional mit 1 TB oder 2 TB ausgerüstet. In über 12 Jahren permanenter Weiterentwicklung hat die übernommene Firma ReQuest Serious Play, NY, USA, ihr eigenes Betriebssystem auf Linux Basis entwickelt und ist deshalb unabhängig von den Entscheidungen Dritter. Dies macht es möglich, Features oder Kundenwünsche schnell und in perfekter Qualität umzusetzen. Mit vielen einmaligen Funktionen kann für jeden Kundenwunsch konfiguriert werden.

The Beast Control.

 

Die komplette Steuerung erfolgt über den eingebauten 7″ Touchscreen mit eigens zu diesem Zweck entwickelter Bedienungssoftware. Wer möchte, kann das Gerät völlig ohne Netzwerk betreiben. Auch hier wurde dem Anspruch, ein echtes kompromissloses High End-Gerät zu bauen, voll gerecht. Dennoch kann das Gerät, falls gewünscht, in Netzwerke komplett eingebunden (NAS-Betrieb möglich) und mit mobilen Endgeräten gesteuert werden. Im Gegensatz zu anderen Herstellern kann man mit dem BEAST jedes Mobilgerät verwenden.

 

 

The Beast Power.

 

Es ist allgemein bekannt, dass Strom der begrenzende Faktor für die Klangqualität eines High-End Gerätes ist. Schwankungen der Netzspannung, verzerrte Sinuskurven, Überlagerung der Netzspannung durch Gleichstromanteile, Hochfrequenzstörungen und kurzzeitige Spannungseinbrüche verhindern, dass ein konventionelles Netzteil die Komponenten eines High-End Gerätes mit perfektem Strom versorgen kann. Aus diesem Grund haben sich die Entwickler von diesem Thema speziell zugewandt, um schon bei der Versorgung der Geräte-Baugruppen keine Kompromisse zu machen. Durch das Anwenden der BLUR Netzteiltechnologie PSC (Pure Sinus Converter) ist es gelungen, die bekannten Probleme zu eliminieren. In dem extrem aufwändigen Netzteil werden folgende Aufgaben ausgeführt:

  • Hochfrequenzunterdrückung
  • Echte Spannungsregelung bei beliebig wechselnder Netzspannung
  • Praktisch ideale Spannungsquelle mit sehr niedrigem Innenwiderstand
  • Reduzierung des Klirrfaktors gegen null Prozent
  • Eliminierung der Gleichspannung im Wechselspannungsteil „Power Conditioning“
  • Energiepuffer zur Erhöhung der Kurzzeitdynamik
  • Unterbrechungsfreie Stromversorgung bei Netzunterbrechungen bis zu 100ms
  • Niedrige Verlustleistung durch Differenzregelverfahren
  • Auskoppelfilter zur gezielten Störungsableitung von Feedback interner Baugruppen
  • Überspannungsschutz
  • Eigener, getrennter Netzanschluss für 115V / 60Hz und 230V / 50Hz

 

 

The Beast Know how.

 

Das BEAST überlässt nichts dem Zufall. Seine eigene Festplatte (SSD) sorgt dafür, dass für die besten Aufnahmen kein NAS, Switch oder Router Einfluss auf den Klang haben. Trotzdem kann auch über jedes NAS Musik gestreamt werden. Die Möglichkeiten sind grenzenlos… wir zeigen Ihnen wie es geht und was geht.

Wir zähmen das BEAST!

 

 

 

Produkte / The Beast

 

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