Brinkmann Audio

MY SOUND

 

Die Bodenseeregion: Berge, mildes Klima, Obstplantagen so weit das Auge reicht – eine der schönsten Gegenden Deutschlands. Man kennt das. Was kaum einer weiß: Hier entstehen auch außerordentlich bemerkenswerte, liebevoll gefertigte und überragend klingende HiFi-Komponenten. Helmut Brinkmann, der frühere Audiolabor Entwickler, hat sich hier niedergelassen und seine kleine Audio Manufaktur etabliert.

Helmut Brinkmann ist ein ruhiger und äußerst sympathischer Zeitgenosse, für den Kriterien wie „Einklang mit der Natur“ oder „Nachhaltigkeit“ keine Marketing-Worthülsen sind: Er lebt sie. Vor allem aber weiß er vom Zusammenspiel aller Komponenten. Sein Verständnis vom besseren Klang lässt sich wohl am ehesten in einem Satz zusammenfassen, den er auch auf seiner Website veröffentlich hat. „Wir sind zur Erkenntnis gekommen, dass alles einen Einfluss auf den Klang hat. Und wir müssen akzeptieren, dass Einflüsse real sind, wenn wir sie hören können – auch wenn sie sich wissenschaftlich (noch) nicht erklären lassen.“

Dieses Credo sollte sich die gesamte Audio- Industrie hinter die Ohren schreiben. Macht sie aber nicht. Es bleibt Überzeugungstätern wie Helmut Brinkmann überlassen, die letzten 5 - 10% aus einer Aufnahme herauszuholen. Den meisten anderen fehlt dazu schlicht das (dafür notwendige) tiefere Verständnis.

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Brinkmann und die Suche nach der bestklingenden Schraube

 

Es kursieren viele Geschichten dieser Art und wer Helmut Brinkmann kennt, glaubt sie sofort. Beim Einbau eines EMT-Tonabnehmersystems fragte er sich, ob die üblicherweise verwendete (und magnetische) Stahlschraube hier tatsächlich die bestklingende Lösung ist. Wäre nicht vielleicht Messing, Titan oder Kunststoff besser? Er probierte es aus und kam zu dem Schluss: Titan ist es! Und so konsequent wie hier geht er an allen Stellen vor: Der Mann hört für die Entwicklung seiner Konstruktionen alle Bauteile bis hin zur kleinsten Schraube. Und er stellt sich dabei auch so ungewöhnliche Fragen wie: „Wie viele Schrauben klingen am Besten?“ In einem rechteckigen Kasten drängt sich eine durch 4 teilbare Anzahl auf, klanglich aber ist das keineswegs die klanglich überlegene Lösung. Brinkmann hat sich das alles angehört. Es ist ein eigener Mikrokosmos, den man durchblicken muss, wenn man ein absolut natürliches Klangerlebnis erlangen möchte. Vor allem sollte man wissen, dass es ihn gibt.

Brinkmann und die Handarbeit

 

Brinkmann Produkte sind ein bestes Beispiel für „Carefully made in Germany“. Die Sorgfalt hört bei der Entwicklung ja nicht auf, sondern wird konsequent über die liebevolle Handarbeit und eine höchst aufwändige Prüfung aller Baugruppen (sowie des finalen Produkts) fortgeführt. So etwas geht nur, wenn alle Bestandteile eines Geräts auch von Meisterhand zusammengeführt werden. Brinkmann Audio ist der Gegenentwurf zu klassischer Massenware, die man schon nach wenigen Jahren nicht mehr reparieren kann. Auch diese spezielle Art der Manufaktur-Produktion gehört für Brinkmann zum Nachhaltigkeitsgedanken. Und auch das sieht, fühlt und hört man.

Brinkmann und die Langspielplatte

 

Helmut Brinkmann ist kein Maschinenstürmer und dem Digitalen durchaus aufgeschlossen. Doch die beste Quelle und somit die beste Art möglichst naturgetreu zu hören, war und ist für ihn immer noch die LP – und die dementsprechenden analogen Ketten. Seine Plattenspieler-Laufwerke sind – jedes für sich – eine Augenweide und bis ins Letzte klanglich optimiert. Doch als ganzheitlich denkender und fühlender Highender kann es Brinkmann natürlich nicht beim reinen Laufwerk belassen: eigene Tonarme, eigene Tonabnehmer, aufwändige Netzteile – alles gehört zum immer wieder erweiterten Brinkmann’schen Analog-Kosmos. Es mag für HiFi-Geräte komisch klingen, aber alle analogen Brinkmann-Komponenten strahlen während der Wiedergabe eine unglaublich souveräne „Ruhe“ aus. Um Entspannung in der Musik zu finden, gibt es unserer Meinung nach nichts Besseres.

Brinkmann und die Ästhetik.

 

Zu einer klanglichen Schönheit, die allen Brinkmann Audio Komponenten in den Genen liegt, gehört auch die äußerliche Ästhetik: das stimmige Verhältnis von Länge zu Breite, die richtige Farbgebung, die Auswahl der Materialien, die sich natürlich auch gut anfühlen. Bei Brinkmann wird die Qualität auch über die Optik sichtbar. Sein „Vollverstärker“, fraglos einer der schönsten Vertreter seines Genres überhaupt, scheint zu schweben. Dabei hat Brinkmann nur den überdimensionierten Trafo möglichst ästhetisch eingebunden. Und mit dem „Vollverstärker“ unterstreicht Brinkmann, dass er sich einer auch gewissen Transparenz im Aufbau verschrieben hat: Durch die transparente Deckelplatte kann man die Verstärkerplatine sehen – natürlich alles piekfein aufgebaut und absolut harmonisch aufgeteilt.

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